Natursteine

Dazu gehören die Sorten Kalkstein, Granit oder auch Porphyr. Diese bieten besondere Individualität: bei Naturstein gleicht kein Stein dem anderen – Oberflächen, Farbe und Form unterscheiden sich meist hochgradig.

Durch Abnutzung wird Naturstein erst interessant, denn es bilden sich durch Witterung und Abnutzung immer neue Strukturen.

Meist sind Natursteine das teurere Material, aufgrund des Abbaus natürlicher Ressourcen. Zudem gestaltet sich die Verlegung meist aufwendiger, da Naturstein sehr unterschiedlich ausfällt. Die Verlarbeitung benötigt einen meisterlichen Umgang mit den einzelnen Steinen: man benötigt ein gutes Auge bei der Auswahl, eine kundige Hand bei der Bearbeitung und Erfahrung beim Aufbau der Fläche.

Dafür erhalten Sie eine natürlich wirkende, einmalige Fläche.

Betonpflastersteine

Betonpflastersteine bestehen aus zwei Schichten. Zum einen der sogenannte "Kernbeton". Er macht etwa 90% des Steines aus. Die äußere Umhüllung erhält farbliche und oberflächenvergütende Zusätze.
Durch die Zumischung dieser Stoffe erhält der Stein einige verbesserte Oberflächeneigenschaften wie z.B. Witterungsbeständigkeit oder Trittsicherheit.

Farbe und Form sind bei Betonsteinen meist annähernd gleich, weil sie industriell hergestellt werden, Formen werden ständig neu erfunden. An sich sind sie die günstigere Art, weil sie einfacher bei der Verlegung zu handhaben sind.

Durch die Oberflächenbehandlung kommen immer wieder neue Materialien in Farbe und Güte hinzu. Aus diesem Grunde sind auch hier günstige und teure Varianten erhältlich.

Sie bieten somit hohen Nutzwert zu angemessenem Preis.


Aufbau

Der seit 2004 selbständige Pflasterer René Klingenberg ist u.a. gelernter Straßenbauer. Damit greifen Sie auf gut 25 Jahre Erfahrung für den Aufbau Ihrer Terrasse oder Einfahrt zurück. Hier wird Qualität im Handwerk groß geschrieben:

Angeboten werden zum Aufbau einer Pflasterverlegung folgende Schotter-Arten: meist RCL-Schotter (Recycling-Material) - je nach Lage der Baustelle aber auch Kalksteinschotter auf Naturbasis (z.B. immer in Regenwasser-Schutzgebieten). Zum Einkehren der Pflasterfugen wird vorausschauend spezielles Material verwendet, um z.B. Ameisen keine Chance zur Unterwanderung des Aufbaues zu geben und den Grünwuchs in Grenzen zu halten.

Bedenken Sie jedoch: jede Fläche benötigt ein Minimum an Pflege. Wir beraten Sie gerne über die geeignete Vorgehensweise und den Turnus der notwendigen Überprüfung.

Rechts sehen Sie den standardmäßigen Mindest-Aufbau nach handwerklichen Gesichtspunkten. Eventuell notwendige zusätzliche Sicherungsmaßnahmen (z.B bei gewerblicher Nutzung) erkennt der gelernte Pflasterbauer und berät Sie vor Ort.

InfoGrafik_Aufbau_Terasse 


InfoGrafik_Aufbau_Einfahrt

Keramikplatten – Der neue Trend 2016

Vielfältige Auswahl für Eingangsbereich, Garten und Terrasse